- →Mods brauchen einen Modloader – Forge oder Fabric.
- →Minecraft-Version, Loader und Mods müssen zusammenpassen.
- →Vor jedem Mod-Update ein Backup anlegen.
Modloader: Forge oder Fabric?
Mods benötigen einen Modloader. Forge hat eine lange Geschichte und viele große Modpacks, Fabric ist schlank und bekommt neue Minecraft-Versionen oft schnell. Mods sind in der Regel für genau einen Modloader gebaut – sie sind nicht austauschbar.
Versionen müssen zusammenpassen
Minecraft-Version, Modloader und Mods müssen zueinander passen. Prüfe die Angaben auf der Seite der jeweiligen Mod oder des Modpacks, bevor du den Server aufsetzt.
Modpacks und Ressourcenbedarf
Modpacks bündeln viele Mods mit abgestimmten Versionen. Sie benötigen deutlich mehr RAM als ein Paper-Server. Viele Modpacks stellen ein Server-Paket bereit, das du hochlädst und startest.
Welten sichern und Versionen wechseln
Erstelle vor jedem Mod-Update und jedem Versionswechsel ein Backup. Das Entfernen einer Mod aus einer bestehenden Welt kann Blöcke und Objekte zerstören.
- 1Backup vor Änderungen
- 2Neue Mods zuerst auf einer Testwelt prüfen
- 3Server- und Clientmods abgleichen
Schritt für Schritt: So startest du
Ein einfacher Ablauf, der Fehler vermeidet:
- 1Minecraft-Version und Modloader festlegen
- 2Server-Paket des Modpacks oder die einzelnen Mods für genau diese Version herunterladen
- 3Welt sichern und Mods auf den Server übertragen
- 4Server starten und die Konsole auf Fehlermeldungen prüfen
- 5Mitspieler mit denselben Mods und Versionen ausstatten
Typische Fehler
Häufige Ursachen für Abstürze sind Mods für die falsche Version, fehlende Abhängigkeiten, doppelte Mods mit gleicher Funktion und zu wenig Arbeitsspeicher. Lies die Absturzberichte im Ordner crash-reports, dort steht meist die verantwortliche Mod.
Plugins statt Mods?
Wenn du nur Serverfunktionen erweitern willst, sind Plugins auf Paper oft einfacher: Spieler müssen nichts installieren.